4 Reaktionen zu “Wesentliche Faktoren der Fotografie”

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Gute Einführung. Nur solltest du es lieber Schärfentiefe statt Tiefenschärfe nennen..

Carina am 20. März 2009 um 09:00

Danke ! Ja mit den Begriffen ist das so eine Sache, laut Wikipedia und diverser Fachliteratur kann man beides sagen. Nur ich finde Tiefenschärfe als Begriff logischer, da es die Schärfe in der Tiefe des Bildes ist und nicht die Tiefe der Schärfe. Ist glaube ich eher eine philosophische Frage.

Heiko Keim am 20. März 2009 um 17:06

Moin Heiko,

erstmal Glückwunsch zur fotobegeisterten Ehefrau. Meine mag mit dem Hobby gar nichts anfangen, weder vor noch hinter der Kamera :-(

Die technischen Hintergründe zu kennen ist immer wichtig, auch wenn man “nur” Amateur ist.

Ich rate generell allen Leuten, die mich fragen, die Kamera SOFORT im Vollmanuell-Modus zu nutzen, denn nur so lernt man seine Cam richtig kennen. Dann am besten noch ein Blitz aus Analogzeit (nur Mittelkontakt) damit auch das von der Pike auf gleich gelernt werden muss…..

Ich bereue es nicht, denn das techn. Verständniss und die Zusammenhänge erklären sich so quasi von alleine. Dann noch schön die Exifs studieren und nach 1-2 Monaten gehen einem Blende, Zeit und ISO kompl. ins Blut über :D

so long,
Daniel – http://www.sypke.de

Daniel am 21. März 2009 um 15:00

Hi Daniel,
ja finde ich auch ganz gut wenn wir das gleiche Hobby haben. Was die technischen Hintergründe angeht, bin ich voll und ganz Deiner Meinung, nur bei Frauen sieht das glaube ich anders aus. Die studieren keine Exifs …. viel zu technisch und zu kompliziert, die machen das eher aus dem Bauch heraus und wollen nur wissen wie sie z.B. den Hintergrund unscharf bekommen. Deswegen finde ich das Buch “Digitale Fotografie – Das große Buch” von Scott Kelby ja so gelungen, das komplette Buch ist aufgebaut wie ich es beschrieben habe: “Du willst diesen Effekt, also mache das” keine Technik-Orgie und kaum Fachchinesisch.

Heiko Keim am 21. März 2009 um 21:24
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