Warum soll das nützlich sein?
Ganz einfach, man kann seine Objektive schneller wechseln !
Weiterlesen "Nützliches Fotozubehör: Der doppelte Objektiv-Rückdeckel"
Warum soll das nützlich sein?
Ganz einfach, man kann seine Objektive schneller wechseln !
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Heute möchte ich mal kurz zeigen, wie man die Brennweite dazu einsetzen kann, den Raum zu stauchen oder zu verlängern.
Benutzt man eine kurze Brennweite erscheinen alle Objekte weiter weg als sie in Wirklichkeit sind, bei der langen Brennweite ist dies natürlich umgekehrt.
Weiterlesen "Gestaltungsmittel in der Fotografie: Die Brennweite"
Kaum ein Filter spaltet das Foto-Lager so sehr wie der UV-Filter. Für die Einen ein unverzichtbarer Schutz der Linse des Objektivs, für die Anderen nutzloses Relikt aus vergangenen, analogen Tagen.
Sinn des UV-Filters ist es wie der Name schon sagt, das UV-Licht zu blockieren damit es nicht auf den Sensor / Film gelangt.
In der analogen Fotografie verhinderte er einen Blaustich von Farbfilmen in bestimmten Aufnahmesituationen, aber wozu gibt es den Weißabgleich bei DSLRs ?
Von Fotozubehör-Händlern wird ein UV-Filter immer gerne als Objektiv-Schutz mit verkauft, doch braucht man ihn wirklich ?
Heute gibt es mal einen längeren Artikel, der muss allerdings auch 2 Tage reichen. Das Wetter diese Woche muss ich nutzen um meinen Rennrad Trainingsrückstand ein bisschen aufzuholen…
Jetzt aber zurück zum Thema Fotografie und dem Polarisationsfilter. Was macht das Ding und braucht man den überhaupt ?
Grob gesagt läßt der Polarisationsfilter nur Licht in eine bestimmte Richtung durch, d.h. das Licht kommt gerichtet auf den Sensor / Film. Was folgende Effekte mit sich bringen kann:
Weiterlesen "Was macht eigentlich… der Polarisationsfilter"
Martin Gommel von Kwerfeldein.de hat ein beeindruckendes Zeitraffer Video vorgestellt, welches mit einer EOS 350 und 400 realisiert wurde. Da ist mir auf anhieb mein Batteriegriff und dessen Funktionen in den Sinn gekommen.
Als ich mich dazu entschieden hatte einen Batteriegriff anzuschaffen, ist mir direkt das Modell von Jenis aufgefallen und habe es auch gekauft.
Der Batteriegriff ist zwar recht popelig verarbeitet und fühlt sich nicht gerade sehr hochwertig an, verfügt jedoch über einige nützliche Gimmicks. Er hat den Infrarot Fernbedienungsempfänger eingebaut und was ich besonders interessant finde, eine Timerfunktion!
Es lassen sich Zeitintervalle festlegen, in denen Aufnahmen gemacht werden sollen z.B. alle 2 Minuten ( top für Zeitraffer Aufnahmen ). Die Kamera verhält sich so, als ob sie über einen Fernauslöser betätigt wird. Der Knaller ist die Langzeitbelichtungsfunktion, die Kamera wird auf Bulb gestellt und der Batteriegriff übernimmt den Rest. Cool für Astroaufnahmen, muss ich aber mal noch testen.
Auf jeden Fall erleichtert der Griff die Arbeit erheblich, wenn man so etwas vor hat.
Wer sich auch für den Batteriegriff mal ansehen möchte:
der ND-Filter, auch Graufilter genannt ist grob gesagt eine Sonnenbrille für die Kamera.
Wozu braucht man sowas ? Um die Belichtungszeit künstlich zu verlängern. Damit lassen sich sehr schöne Effekte erzielen, ich hatte das Thema ja schon in meinem Artikel zur Belichtungszeit angesprochen. Wenn man den ND Filter nutzt, kann man auch bei Tageslicht Langzeitbelichtungen machen.
Weiterlesen "Der ND-Filter"
Für mich ist diese Frage schnell beantwortet: Auf jeden Fall RAW !
Was hat es mit den beiden Formaten auf sich ?
Im RAW Format, welches übrigens bei jedem Kamerahersteller andere Dateiendungen hat, ist eine Datei in der sich die “rohen” Bilddaten des Kamerasensors befinden. Das macht sich natürlich auch in der gewaltigen Größe der Dateien bemerkbar.
Bei dem jpeg Format handelt es sich schon um bearbeitete und komprimierte Bilddaten. D.h. die Kamera hat schon an dem Bild gewerkelt, wenn es auf die Speicherkarte geschrieben wird. Natürlich ist der Platzbedarf nicht so groß wie im RAW Format. Die Komprimierung hat ihre Tücken, aber dazu später mehr.
Warum ich ausschließlich im RAW Format fotografiere? Für mich gibt es zwei wichtige Gründe: ich bin faul und ich bin als Fotograf nicht gut genug um in jpeg zu fotografieren.
Bis auf wenige Fotos, in denen die Unschärfe als künstlerisches Stilmittel eingesetzt wird, ist ein gestochen scharfes Bild doch die bevorzugte Variante. Doch was sind die Zutaten für Scharfe Fotos ?
Die Belichtungszeit ist neben der Blende mit der wichtigste Faktor, der sich sowohl auf das Gelingen des Fotos, als auch auf die Bildaussage ernorm auswirkt.
Wie wirkt die Belichtungszeit ?
Die Blende ist wohl der für Anfänger am schwierigsten zu erklärende Faktor der Fotografie.
Wie ich bereits im vorangegangenen Artikel geschrieben habe, handelt es sich bei der Blende um eine variable Öffnung in einem Objektiv.
Warum variabel und warum im Objektiv fragst du dich jetzt. Ganz einfach:
Durch ein recht langes Objektiv kommt natürlich weniger Licht als durch ein kürzeres, genauso verhält es sich mit dem Durchmesser der Linsen. Kurzum: alle Objektive sind unterschiedlich in ihrer Lichtdurchlässigkeit, also benötige ich eine Blende im Objektiv die variabel ist und bei gleicher Blendeneinstellung von z.B. f4 genau so viel Licht auf den Sensor fallen läßt wie ein Objektiv anderer Bauart, das auch auf Blende f4 eingestellt ist. Somit erhält man die Möglichkeit Objektive miteinander zu vergleichen.
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